HealthComClient auf VCS-Basis

Auf Basis des VDAP Communication Standard (VCS) der Verbands Deutscher Arztpraxissystemhersteller und Provider (VDAP) haben wir einen Stand-Alone-Kommunikationsclient für das Gesundheitswesen entwickelt.

Das HealthComCliebt (HCC) genannte Produkt implementiert analog zu prominenten eMail-Programmen die vertrauliche und gesicherte Kommunikation medizinischer Daten. Das Programm arbeitet unabhängig von der Praxis-EDV und versendet und empfängt VCS-konforme Nachrichten. Mit HCC kann der niedergelassene Arzt mit seinen Kollegen und anderen Leistungserbringern sensible patientenbezogene Daten sicher austauschen. Neben dem HCC-Programm benötigt er hierzu lediglich eine Signaturkarte der medisign GmbH, Düsseldorf (www.medisign.de), um sich diese Anwendungsmöglichkeit zu erschließen.

medisign Card gelauncht

Nach rund 18monatiger Planungs- und Umsetzungphase startete die medisign GmbH, Düsseldorf (www.medisign.de), mit ihrer Signaturkarte Ende des zweiten Quartals 2004 planmäßig den flächendeckenden Endkunden-Vertrieb. Mit Hilfe der medisign Card können zahlreiche eFinance und eHealth-Anwendungen abgesichert werden. Bei der Konzeption und Planung der medisign Card und ihrer Anwendungen hat otten|software umfangreiche fachliche und Projektmanagementaufgaben bearbeitet.

Organisation der Errichtung einer Verbandsgeschäftsstelle

Für den Deutschen Zahnärzte Verband, Bergisch-Gladbach (www.dzv-netz.de) haben wir in einem rund 4 Monate laufenden Projekt den Neuaufbau der Verbandsgeschäftsstelle geplant und umgesetzt. Der DZV vertritt die (betriebs-)wirtschaftliche Interessen von rund 2.000 Zahnärzten und organisiert so z. B. Fortbildungsveranstaltungen und Seminare zu betrieblichen, zahnmedizinischen und gesundheitspolitischen Themen.

Im Rahmen der Neukonzeptionierung der Verbandsgeschäftsstelle haben wir für den DZV die komplette IT-Infrastruktur inklusive der Neuanschaffung einer Mitgliederverwaltungssoftware und eines Dokumentenmanagementsystems konzipiert und umgesetzt, die Mitgliederdaten aus der bisherigen Verwaltungssoftware migriert, die Personalauswahl für die Büroleitung organisiert und fachlich begleitet sowie die verbandsinterne Abstimmung der zu realisierenden Beschlüsse vorbereitet.

Integration elektronischer TAN-Listen (eTANs) in das Online-Banking-Angebot der APO-Bank

Im Auftrag der Deutschen Apotheker- und Ärztebank, Düsseldorf,
(www.apobank.de) haben wir im Zeitraum 10/2003 bis 05/2004 ein Projekt zur Implementierung eines eTAN-Verfahren in das Online-Banking unterstützt. Das eTAN-Verfahren verschafft den Kunden der Bank die Möglichkeit, anstelle papierbasierter TAN-Listen für ihre Banktransaktionen Transaktionsnummern zu verwenden. Erzeugt werden die elektronischen Transaktionsnummern mithilfe der personenbezogenen Signaturkarte der medisign GmbH erzeugt. Für den Kunden entfällt damit der Umgang mit einer Papierliste; er kann seine medisign Card für sämtliche Konten der Bank innerhalb einer Kontengruppe zur Transaktionsabsicherung verwenden.

Im Rahmen des Projektes haben wir die Projektleitung in einem Team aus mehreren externen Dienstleistern übernommen und das Projekt fachlich gesteuert.

Einführungen der ELO-Software erfolgreich

Erstmals ist es jetzt in der Version 1.60 von AMEVIS möglich, Untersuchungsgeräte aus AMEVIS direkt anzusteuern. Auf Wunsch unserer Kunden haben wir die optischen Untersuchungsgeräte OCULUS und BINOPT des Herstellers OCULUS sowie das Untersuchungsgerät Rodatest von Rodenstock in unsere Software eingebunden. AMEVIS kann den drei genannten Softwarepaketen die entsprechenden Probanden-Stammdaten aus der eigenen Datenhaltung heraus übergeben und jeweils das in der Software hinterlegte Untersuchungsprogramm automatisch aufrufen. Der Katalog der unterstützten Geräte wird bei Bedarf erweitert. Außerdem verfügt AMEVIS 1.60 über erweiterte Möglichkeiten der Einsatzstundendokumentation, die dem Anwender eine erhöhte Flexibilität bei der pauschalierten Dokumentation von Zeiten aus durchgeführten Untersuchungen ermöglicht.

DZV Geschäftsstelle eröffnet

Pünktlich zur Mitte des ersten Quartals 2004 hat die neue Geschäftsstelle des Deutschen Zahnärzte Verbandes, Bergisch Gladbach (www.dzv-netz.de), ihre Pforten geöffnet. otten|software hat den Geschäftsstellen-Aufbau umfangreich durch IT-Planung und -umsetzung, Realisierung der Aufbauorganisation, Personalauswahl und Gremienarbeit unterstützt.

Projekt zu Einführung eines Dokumentenmanagement-Systems geht in die Testphase

Nachdem wir im vergangenen Jahr einen großen Dienstleister im Gesundheitswesen bei der Er-stellung einer Analyse über die Einsatzmöglichkeiten eines Dokumentenmanagement-Systems begleitet haben, konnten wir in Zusammenarbeit mit einem Kooperationspartner das Projekt mit der Durchführung einer Anbieterrecherche, der Analyse unterschiedlicher Softwarepakete sowie der Produktauswahl und Installation in den vergangenen Monaten erfolgreich zum Abschluss bringen.

Zur Zeit begleiten wir die Anpassung des Systems an die individuellen Bedürfnisse des Dienstleisters. Der Beginn des Echteinsatzes ist für das 4. Quartal 2003 vorgesehen.

Anbindung von AMEVIS an das Dokumentenmanagement-System ELO

In der aktuellen Version 1.70 unserer arbeitsmedizinischen Verwaltungssoftware AMEVIS haben wir eine Schnittstelle zum Dokumentenmanagement-System ELOprofessional implementiert, die den Weg frei macht zur weitestgehend papierlosen Führung von Probandenakten im Rahmen der arbeitsmedizinischen Vorsorgeuntersuchungen. Aus AMEVIS heraus können im Dokumenten-management-System nun automatisch elektronische Probandenakten angelegt und mit den ent-sprechenden Dokumenten bestückt werden. Natürlich ist eine Übernahme von Fremddokumenten (z. B. ärztlichen Befunden) mittels handelsüblicher Scanner ebenso möglich wie die Einbringung von probandenbezogenen Dokumenten aus anderen Windows-Anwendungen.

Analyse zur Einführung eines Dokumenten-Management-Systems

Im Auftrag eines Dienstleisters im Gesundheitswesen leiteten und koordinierten wir ein Projekt, in dessen Verlauf die Auswirkungen der Einführung eines unternehmensweiten Dokument-Management-Systems (DMS) untersucht und bewertet wurde. Untersuchungsgegenstand waren die Aspekte Archivierung, Workflow und Dokumentenverwaltung sowie technische, organisatorische und finanzielle Implikationen der Einführung eines solchen Systems.

Ausweitung des Einsatzgebietes von LEA

Anfang 2003 konnten wir mit unserer Software LEA eine neue Branche für den Einsatz des Zeiterfassungs- und Abrechnungswerkzeuges erschließen. Erstmals setzt nun ein Dienstleister im Telekommunikationsbereich das Produkt für die Einsatzstundendokumentation- und Abrechnung im Projektgeschäft ein. Sowohl Installation als auch Mitarbeiterschulungen konnten in kürzester Zeit abgewickelt werden: In weniger als vier Wochen nach Projektstart wurde die Software in den Echtbetrieb überführt.